Dirk König - Pflanzenhandel und Pflanzenversand - Obstbäume und Obstgehölze - Stammformen und Obstbaumgrößen

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Stammformen der Obstbaumtypen und Obstbäume - Baumformen der Obstgehölze, Obstarten und Obstsorten

Die verschiedenen Obststammformen der veredelten Obstbäume und Obstgehölze kennen keine Grenzen.

Es gibt sie als Hochstammbäume, Halbstammbäume oder niedrige Buschbäume für kleine Gartenanlagen.

Um eine große Sortenvielfalt zu gewährleisten, werden große und kleine Obstbäume auf einen Unterstamm (Obstunterlage) veredelt.

Die Veredlungsunterlagen für Baumobst weisen unterschiedliche Wuchseigenschaften auf, um den Ertrag für Kleinobstgärtner oder im Erwerbsanbau entsprechend anzupassen und zu optimieren.

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Informationen über die Stammformen, Verwendungen und Wachstumseigenschaften der Obstbäume:

nach unten Buschbaum - Buschobst - Kleinwüchsige Obstbäume
nach unten
Spindelbuschbaum - Spindelobst - Schwachwachsendes Obst

nach unten Halbstamm - Halbstammobst - Starkwachsende Obstbäume
nach unten
Hochstamm - Hochstammobst - Starkwachsende Obstgehölze
nach unten Spalierbaum - Spalierobstbaum - Obstbaumspalier - Spalierobst

nach unten Obstbäume veredeln - Techniken der Obstbaumveredelungen

nach unten Obstbaum schneiden - Gartenvideo als Anleitung zum Obstbaumschnitt

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Obstbäume und Obstpflanzen hier aus dem Sortiment kaufen:

Apfelbäume - Alte Obstsorten
Apfelsorten - Neue Obstsorten
Birnenbäume - Alte und neue Birnensorten

Beerenobst und Beerenpflanzen

Kirschbäume - Sauerkirschen / Süsskirschen

Nussbäume - Walnüsse / Haselnüsse

Pfirsiche und Aprikosenbäume
Pflaumen, Zwetschen und Mirabellen

Quittenbäume und Nashiobst
Spalierbäume - Formbäume

Kleinbleibende Obstbäume

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Die Pflanzzeiten für Obstbäume als Ballenware oder Wurzelware beginnt naturbedingt und abhängig von den Jahreszeiten ab Herbst (ca. Mitte Oktober) und endet im Frühjahr (ca. Ende März).
Ganzjährig können Obstgehölze nur als Topfpflanzen (Containerpflanzen) zum Verkauf mit Versand angeboten werden.

Weitere Fachinformationen zu Obstbäume und alte deutsche Obstsorten (PDF-Download)

 

Buschbaum - Buschobstbaum - Kleinwüchsige Obstbäume

Buschbaum ist die Bezeichnung für Obstbaumveredlungen auf mittelstarkwachsenden Obstwildlingen aller Obstarten.


Obstunterlagen und ihre Verwendung:
Bei Apfelbäume als Buschobst: MM106
Bei Birnenbäume als Buschobst: Quitte A
Bei Kirschbäume als Buschobst:
Colt, Weiroot 158, Gisela 5
Bei Pflaumen, Zwetschen, Mirabellen oder Renekloden als Buschobstbaum: St. Julien GF 655/2, Fereley

Buschbaum / Eigenschaften:
Diese Baumform wird bis zu 3,5 m hoch und benötigt zur Standfestigkeit einen Pfahl.

Die Wuchshöhe kann durch regelmäßiges Schneiden (1x jährlich im Herbst) den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.
Buschobstbäume werden auch oft
Niedrigstamm oder Viertelstamm genannt und zeichnen sich durch hohe Erträge (erstmals im 2. Standjahr) aus.

Der Buschobstbaum ist für Anpflanzungen im Kleingarten oder im kommerziellen Obstanbau (Obstplantage) bestens geeignet.

 

Empfohlener Pflanzabstand: ca. 3 bis 4 m oder ca. 12 m² freie Pflanzfläche.

Zu erwartende Lebensdauer: Ein Obstbaum als veredelter Buschbaum kann je nach Standort und Pflege ein Alter zwischen 30 bis 40 Jahre erreichen.

Buschbaum - Obstbuschbaum - Obstbuschform - Obstbaum

Spindelbuschbaum - Spindelobst - Schwachwachsendes Obst

Spindelbaum ist die Bezeichnung für Obstbaumveredlungen auf sehr schwachwüchsigen Apfel-, bzw. Birnenwildlingen.


Obstunterlagen und ihre Verwendung:
Bei Apfelbäume als Spindelobst: M9 oder M26
Bei Birnenbäume als Spindelobst: Quitte A
Bei Kirschen als Spindelobst: Colt, Weiroot 158, Gisela 5

Spindelbaum / Eigenschaften:
Diese Baumform wird bis zu 2,5 m hoch und benötigt zur sicheren Standfestigkeit einen Baumpfahl.
Der Spindelobstbaum trägt mit seinen riesigen Früchten schon im 1. Standjahr und wird oft für die Anzucht von Spalierbäume oder Obstbaumhecken eingesetzt.

Spindelobstbäume finden ihre ideale Verwendung im kleinen Obstgarten oder auch im kommerziellen Erwerbsanbau als Plantagenbäume.
 

Achtung: Wühlmausempfindlich

 

Empfohlener Pflanzabstand: ca. 3 m oder ca. 10 m² freie Pflanzfläche.

Zu erwartende Lebensdauer: Ein Spindelobstbaum kann je nach Standort und Pflege ein Alter zwischen 20 bis 30 Jahre erreichen.

Spindelbuschbaum - Obstspindelbusch - Obstspindelbuschbaum - Obstbaum

Halbstamm - Halbstammobst - Starkwachsende Obstbäume

Halbstamm ist die Bezeichnung für veredelte Obstbäume auf starkwachsenden Sämlingsunterlagen bei allen Obstarten.


Obstbaum-Unterlagen und ihre Verwendung:
Bei Apfelbäume als Halbstammobst: Bittenfelder Sämling, Apfelsämling
Bei Birnenbäume als Halbstammobst: Kirchensaller Mostbirne, Birnensämling
Bei Kirschbäume als Halbstammobst: Prunus Avium (Vogelkirsche), F12/1
Bei Pflaumen, Zwetschen, Mirabellen oder Renekloden als Obsthalbstamm: St. Julien INRA

 

Eigenschaften von Halbstammobst und Hochstammobst:
Die freie (unbeastete) Stammhöhe bei Veredelungen auf Halbstamm beträgt 1,2 m (120 cm) zzgl. Baumkrone.

Eine starkwachsende, standfeste und sehr ertragreiche Obstbaumform, die je nach jährlichen Obstbaumschnitt bis zu 12 m hoch werden kann.

Die ersten Erträge können ab ca. 4. Standjahr erwartet werden.

Der Obstbaum als Halbstamm ist geeignet für Obstwiesen, als Feldbäume oder Strassenbäume, für den kommerziellen Obstanbau oder für den mittelgroßen Hausgarten.

 

Pflanzabstand bei Halbstammbäume: ca. 7 m oder ca.  20-25 m² freie Pflanzfläche. Ein 250 cm hoher Pflanzpfahl ist zu empfehlen.

Zu erwartende Lebensdauer: Ein Obstbaum als Halbstamm kann je nach Standort und Pflege ein Alter zwischen 60 bis 100 Jahre erreichen.

 

Pflanztip: Zur Befestigung an einem Baumpfahl sollte nicht einschneidendes Bindematerial (Kokosband oder Hohlgummischnur) verwendet werden.

Halbstamm - Obsthalbstamm - Obstbaum als Halbstamm

Hochstamm - Hochstammobst - Starkwachsende Obstgehölze

Obstbäume als Hochstämme besitzen die gleichen Eigenschaften wie Obstbäume als Halbstämme.
Die Unterschiede zwischen den beiden Stammformen besteht in ihrer Stammhöhe und somit auch im Pflanzabstand.

Hochstammobst ist ideal für den Einsatz in Streuobstwiesen mit Pferde oder sonstiger Tierhaltung, an Landstraßen, Feldwegen oder größere Gärten geeignet.

 

Pflanztip für die Streuobstwiese:

Bei Hochstammobstbäume sollten zum Schutz gegen Tierfraß in den ersten Standjahren Stammschutzhüllen verwendet werden.

 

Freie Stammhöhe bei Obstveredelungen als Hochstammobstbäume: 1,8 m (180 cm zzgl. Kronenbeastung)


Pflanzabstände bei Obstbäume als Hochstamm: ca. 8 m oder ca. 25 m² freie Pflanzfläche.

Ein mindestens 250 cm hoher Pflanzpfahl (oder auch mehrere als Zwei- oder Dreibock-Konstruktion) wird empfohlen.

 

Zu erwartende Lebensdauer: Ein Obstbaum als Hochstamm kann je nach Standort und Pflege bis zu 100 Jahre alt werden.

 

Pflanztip:

Damit Hochstammbäume nicht schief anwachsen können, sollten je nach Windanfälligkeit des Standortes für die Baumpflanzung 1 bis 3 Baumpfähle (beispielsweise als Zwei- oder Dreibock-Konstruktion) verwendet werden.

Bei der Dreibock-Konstruktion werden 3 Baumpfähle oben zur Verstärkung mit Dachlatten verbunden und der Obstbaum über Kreuz mit Kokosstrick jeweils an den Holzpfählen angebunden.

Hochstamm - Obsthochstamm - Obstbaum als Hochstamm

Spalierbaum - Spalierobstbaum - Obstbaumspalier - Spalierobst

Spalierbaum ist die Bezeichnung für in Form geschnittene und längere Jahre an Formgestellen gezogene Obstbäume.
Die vertikale, bzw. horizontale Zweigstellung wird durch das Anbinden der Bäume an freistehende Formgestelle oder Hausfassaden erzwungen.
Ein fachmännischer und regelmässiger Formschnitt ist bei der Spalierbaumerziehung Bedingung.
Die Eigenschaften beim Spalierbaum als Obstbusch sind mit den Spindel- oder Buschbäumen gleichzusetzen.

Der schwachwüchsige Spindelbusch ist für die Anzucht von Spalierobstbäume am besten geeignet.

Die Verwendung von Spalierbäume richtet sich vorallem an Kleingartenbesitzer für die Anflanzung von platzsparenden Obsthecken.

 

In den Obstbaumschulen werden bevorzugt Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume und Zwetschge als Obstbaumspaliere für den Verkauf produziert.

 

Für Obstbäume als Formspaliere werden in der Regel folgende Wildlingsunterlagen, bzw. Veredlungsunterlagen verwendet:

- M 9 für starkwachsende Apfelsorten oder M 26 für schwachwachsende Apfelsorten

- Quitte A für starkwachsende oder schwachwachsende Birnensorten

- Colt, Weiroot 158, Gisela 5 für Kirschbäume als schwachwachsende Spindelbäume oder Spalierobst

- St. Julien A für starkwachsende oder schwachwachsende Pflaumensorten oder Zwetschensorten

 

Eigenschaften von Spalierobst als Obstpflanzen:
Diese Baumform kann bis zu 3,5 m hoch werden (je nach Schnittverhalten !)
Der Pflanzabstand zwischen anderen Obstgehölzen als
Spalierbäume sollte ca. 3  bis 4 Meter betragen, außer man beabsichtigt eine Obsthecke anzulegen.

Bei der Anlage von Obstbaumhecken kann ein engerer Pflanzabstand gewählt werden.
Spalierbäume zeichnen sich durch hohe Erträge (erstmals im 2. Standjahr) und ihrer platzsparenden sowie pflegeleichten Wuchsform aus.
Die Genuß- und Reifezeit der Obstspalierbäume ist mit anderen Obstbäumen in verschiedenen Obstsorten zu vergleichen.

Zu erwartende Lebensdauer: Ein Spalierobstbaum kann je nach Standort und Pflege ein Alter von 30 bis 40 Jahre erreichen.

 

Weitere Empfehlungen und Informationen über Obstsortenlisten aus historischen Büchern

Spalierbaum - Obstspalierbaum - Obstbaum als Schrägspalier

Spalierbaum - Obstbaumspalier - Obstspalier in U-Form

Obstbäume veredeln - Techniken der Obstbaumveredelungen

Obstbaumsorten können nur durch Veredelung vermehrt werden, da die unterschiedlichen Eigenschaften der vielen Edel-Obstsorten und Auslesen nicht über Aussaaten (Generative Vermehrung über Samen) weitervererbt werden können.
Die
Vermehrung von alten Obstsorten kann auch nicht mit Stecklingen oder bewurzelte Steckhölzer erfolgen.
Einzig deren Wildform (Veredelungsunterlage) können über Samen oder Wurzelabrisse vermehrt werden.
Für die verschiedenen Obstarten der Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Zwetschen u. a. stehen je nach gewünschter Stammform Veredelungsunterlagen zur Verfügung, die verschiedene Wuchsstärken und Eigenschaften aufweisen.
Die richtige Abstimmung der Obstsorte auf der zu veredelnden Unterlage ist sinnvoll für die Auswahl des Standortes, der Wuchsgrösse, der zu erwarteten Erträge und des Alters der Bäume.

Um die unterschiedlichen Wuchseigenschaften eines Obstwildlings (Obstunterlage) nutzen zu können, ist die Wahl der Veredelungsstelle wichtig.

Die folgende Abbildung zeigt die üblichen Methoden der Obstbaumveredelungen auf, die von der später gewünschten Stammform abhängig ist.

Techniken und Methoden der Obstbaumveredelungen

Jede Veredlungstechnik ist abhängig von der Beschaffenheit der Veredelungsunterlage, des zu verwendeten Edeltriebes und der Jahreszeit in dem die Obstveredelung durchgeführt wird.
In den folgenden Abbildungsbeispielen wird die sehr häufig bei kleinwüchsigen Buschobst angewendete
Okulation (= Augenveredlung) gezeigt.
Diese
Veredelungstechnik kommt ausschließlich in den Sommermonaten von Juni bis August zum Einsatz in der Obstbaumschule.
Mit der sog. T-Schnitt-Technik werden dabei einzelne Knospen (= Augen) aus dem 1-jährigen Fruchtholz-Zweig einer Edelobstsorte mit einem speziellen Veredelungsmesser herausgeschnitten und unter die Baumrinde der Unterlage eingesetzt, die im Laufe der nächsten Vegetation mit der Unterlage verwachsen soll.

Die fertigen Okulationsstellen werden anschließend noch mit dehnbaren und mitwachsenden Gummiverbänden (Okuletten) verschlossen und somit gegen Austrocknung geschützt.
Ist die Veredelung mit Erfolg angewachsen und schon ca. 20-30 cm ausgetrieben, wird die Wildlingsunterlage im nächsten Arbeitsschritt ca. 5 cm oberhalb der Veredlungsstelle abgeschnitten und der Edeltrieb durch Anstäben zu einem richtigen Obstbaum gezüchtet.

Das typische Veredelungsmesser für die Okulation

Veredelungsmesser für Okulation an Obstbäume

Die Okulation als Sommerveredelung an Obstbäume

Die richtige Wahl der Obstbaumunterlage ist von entscheidender Bedeutung bei der Obstbaumzüchtung, um die Standfestigkeit, Frosthärte, Krankheitsresistenz und letztendlich auch die Qualität und Quantität der Obstgehölze auf ihren Ertrag bestens abzustimmen.

In den zwei folgenden Abbildungen werden die zwei Veredelungstechniken Kopulation und Geissfuß gezeigt, die fast ausschließlich in den Wintermonaten an halbstämmige oder hochstämmige Obstbäume als Kopfveredelungen (= Pfropfung) zum Einsatz kommen.

Sind Edelreis und Obstunterlage von gleicher Stärke, wird die einfache
Kopulation angewendet.
Hierbei werden beide Gegenstücke mit einem sauberen Schrägschnitt vorbereitet und die Wundflächen passend aufeinandergelegt.

Sollte das Edelreis aber wesentlich kleiner als die Wildunterlage sein, wird die
Geissfußtechnik angewendet.
Hierbei erfolgt das Aufpfropfen auf die Obstbaumunterlage mit einem keilförmig geschnittenen Edelreis.
Das Edelreis wird anschließend in eine entsprechend gleichgeschnittene Kerbe hinter die Rinde bis in das Holz der Unterlage eingeschoben und sicher fixiert.

 

Für die Geissfuß- und auch Kopulationstechnik werden ebenfalls nur einjährige und gut ausgereifte Edelreiser verwendet.

Jedes zu veredelnde Edelreis sollte mindestens 3 und maximal 5 Trieb-Knopsen (Augen) aufweisen.

Der Grund liegt darin, das es während der Anwachsphase vorkommen kann, das die oberen 1 oder 2 Augen eintrocknen können und gar nicht erst austreiben.

Mehrere vorhandene Augen geben somit etwas mehr Sicherheit für eine erfolgreiche Baumveredelung.


Alle fertigen Veredlungsstellen werden anschließend mit Bast umwickelt, damit Unterlagen und
Edelreiser sauber zusammenwachsen können.
Bei der Okulationstechnik kommen allerdings heutzutage nur noch dehnbare und mitwachsende Gummiverbände (Okuletten) zum Einsatz, um die
Obstsorten-Veredelungen zu schützen.


Um Austrocknungen zu vermeiden und die Kallusbildung rund um die Schnittstellen zu fördern, werden alle noch offenen Baumwunden mit Flüssigwachs, Baumharz oder Lackbalsam versiegelt.

Folgend können Sie entsprechende Angebote und Pflegemittel für die Baum-Wundbehandlung bestellen.


Nach erfolgreichem
Anwachsen der Veredelungen werden vorhandene Plastik- oder Bastverbände aufgeschnitten oder ganz entfernt, damit diese später nicht in das Holz einwachsen oder das weitere Wachstum durch Einschnüren behindern können.

Das typische Veredelungsmesser (Hippe) für die Kopulation

Veredelungsmesser für Kopulation an Obstbäume

Einfache Veredelung von Obstbäume durch Kopulation Die keilförmige Geissfußveredelung an Obstsorten

Obstbaum schneiden - Gartenvideo als Anleitung zum Obstbaumschnitt

Um einen Obstbaum gesund zu erhalten und regelmäßig eine reiche Obsternte erwarten zu können, ist ein fachmännischer Obstbaumschnitt jährlich zu empfehlen.
Videos in Bild und Ton können als praktische Gartenhelfer darüber schnell, einfach und verständlich informieren.
Über die folgende Anleitung kann man so manchen professionellen Tipp über das
Obstbäume schneiden besser begreifen und die richtige Schnitttechnik im eigenen Garten leichter in die Praxis umsetzen.

Wie Sie beispielsweise einen alten Apfelbaum richtig schneiden können, erfahren Sie jetzt in Bild und Ton.

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