Kübelpflanzen für Balkon oder die Terrasse

Der Unterschied von kleinen Topfpflanzen zu großen Kübelpflanzen ist leicht erklärt.

Als große Kübelpflanzen werden nur die Pflanzen bezeichnet, die langfristig im großen Topfkübel wachsen sollen. Dazu werden bevorzugt mittlere oder größere Pflanzen (z. B. große Solitärpflanzen, Bonsai, Palmen, Koniferen, Nadelbäume, etc.) verwendet, die langsam wachsen. Kübelpflanzen sollte man aber regelmäßig düngen und den Wasserbedarf öfters prüfen, damit keine Mangelerscheinungen auftreten können. Bei einer Topfpflanze handelt es sich in der Regel um einjährige oder mehrjährige Stauden, Sommerblüher oder Zimmerpflanzen, die in Blumentöpfe gehalten werden..

Diese Pflanzen wachsen naturbedingt nicht im Boden eines Freilandes, sondern werden meist in Gewächshäusern in kleinen Plastiktöpfen gezüchtet. Zu den bekanntesten Pflanzenarten, die nur als kleine Topfpflanzen gezüchtet werden, zählen bsp. Alpenveilchen, Calla, Chrysanthemen, Primeln, Blaues Lieschen, Calluna, Margeriten, Begonien, Hortensien, Geranien, Gerbera, Erika, Lavendel, Orchideen, Usambaraveilchen, Verbenen, Lobelien, Petunien, Kakteen, Yucca-Palmen, etc. Viele dieser typischen Topfpflanzen können im Winter nur unter warmen und lichtreichen Umgebungsbedingungen überleben, die im Haus oder einer Wohnung geschaffen werden.

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