Standort, Pflege und Düngung japanischer Ahorn

Japan-Ahorne mögen gern lockere, humusreiche und gut durchlässige Böden die gern leicht sauer, neutral oder auch schwach alkalische Eigenschaften aufweisen können. Schwere Böden (Lehm, Ton, etc.) müssen mit Torf, Sand oder Komposterde aufgebessert werden. Damit die Pflanzen nicht langristig an "Wasserstreß" leiden, wäre ein Standort ohne Staunässe oder mit einer künstlich angelegten Drainage zu empfehlen. Lichtreiche und halbschattige Standorte, die nicht zu starken Winden ausgesetzt werden, sind empfehlenswert um ein gleichmäßiges Wachstum mit intensiv wirkenden Blattfarben zu fördern. Vollsonnige Standorte sind zu vermeiden, da das zarte und dünne Laub der Japanischen Zierahorne auch gelegentlich dazu neigt einen Sonnenbrand zu bekommen. Regelmäßig im Zeitraum von April bis Oktober kann organischer Dünger in fester oder flüssiger Form zugegeben werden.

Damit die Pflanzen aber nicht zu anfällig gegen Frost werden, sollte die Düngung nur in Maßen erfolgen. Zu hohe Düngergaben, noch vor Wintereinbruch, lassen die Jungtriebe nicht rechtzeitig ausreifen. Die Gefahr von Frostschäden und auch schlechterer Herbstfärbung wäre durch zu hohe Nährstoffzugabe möglich. Ein Pflegeschnitt ist bei Japanahorn in der Regel nicht nötig, durchaus können aber abgestorbene Äste und Zweige entfernt werden.

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